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Dezember 2006
Solarauto-Rennsport 'hat die Erleuchtung' und wechselt auf EW-Serie Inwheel-Motoren von PML
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Während den von Universitäten ausgetragenen Solarautorennen 2005 in der Türkei setzten drei Teams auf radintegrierte EW-Inwheelmotoren von PML. Die Motoren waren so erfolgreich, dass die EW-Serie dieses Jahr gleich bei sechs Teams die Technologie der Wahl war.
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Das Rennreglement erlaubt eine kleine Bordbatterie in jedem Fahrzeug. Die Batteriekapazität reicht nicht über die ganze Renndistanz aus, sodass der fehlende Energiebedarf mit Solarzellen gedeckt werden muss. Wo Solarzellvolumen, Masse und effizienter Energieverbrauch den Schlüssel zum Erfolg bilden, ist die richtige Wahl des Motors von grosser Bedeutung.
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PML Ingenieure unterstützen Uni-Studenten bei den letzten Vorbereitungen auf das Rennen.
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Mit einem sehr hohen Wirkungsgrad von rund 95% sind EW-Inwheelmotoren die perfekte Lösung für die Rennteilnehmer.
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Der oben abgebildete EW3030SA war mit kontinuierlichen 100Nm bis zu 1000 U/Min. erste Wahl unter den Teilnehmern.
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Die beachtlichen Kegelrollenlager der EW-Serie wurden als Radlager der Fahrzeuge eingesetzt, wodurch eine ebenso schnelle wie einfache Montage ermöglicht, und das Gewicht weiter reduziert wird.
Die Motoren wurden serienmässig nach IP68 angefertigt, womit sich weitere umwelttechnische Versiegelungen durch die Teilnehmer erübrigten.
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Der grosse Tag. Alle Teilnehmer haben ihre Startposition auf der eindrucksvollen Istanbul Park Formel 1 Rennstrecke eingenommen. Mit viel Sonne ein perfekter Tag für ein Solarautorennen.
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Auch Universitäten aus anderen Ländern haben EW-Inwheelmotoren in Solarmobilen eingesetzt, mitunter in Australien, den USA und Zypern.
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